Freitag, 31. August 2018

Süß-saure Eierpfanne ..

... mit Kartoffeln, Sauergemüse und Schinkenwürfeln





1 Tasse Wasser, 1 Teelöffel Salz, etwas Olivenöl und Rapsöl in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen. Danach habe ich 8 mittelgroße Kartoffeln geschält und in Scheiben dazu geschnippelt. Dann habe ich den Rest aus einem Glas süß-saurem Paprikagemüse dazu gegeben mit Flüssigkeit, dann ohne Flüssigkeit einen Rest schlesische Gurkenhappen und anschließend noch 6 Streifen Saure-Gurken-Sticks klein geschnitten, dann mal probiert und noch einen Esslöffel voll Zucker dazu getan, weil es mir sonst zu säuerlich erschien. Danach habe ich schon vorher hartgekochte Eier abgepult und klein geschnitten und dazu gegeben. Das waren 6 Stück. Dann Deckel auf die Pfanne und noch solange weiterkochen lassen, bis die Kartoffeln gut waren.

Guten Appetit
Renate



Mittwoch, 29. August 2018

Neue Blumenkohl-Idee, inspiriert durch meine Freundin Conny

Nachtisch: wieder mal ein Smoothie

 Conny hatte mir beschrieben, wie sie eine Blumenkohlbombe im Backofen macht. Hab das etwas abgewandelt, damit es auch in meiner Pfanne mit Deckel drauf funktioniert.

1 1/2 Tassen Wasser und 2 Teelöffel Salz in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen, etwas Olivenöl und etwas Rapsöl dazu geben. Dann habe ich einen Blumenkohl zerlegt und vorsichtig in der Pfanne verteilt. Ich hatte von neulich vom Kartoffelsalat noch 4 Pellkartoffeln übrig, die ich nur abgepult und auch mit in die Pfanne gelegt
habe. Dann habe ich, während das schon anfing zu kochen, 500 g gemisches Hackfleisch mit 1 Teelöffel Salz, etwas schwarzem Pfeffer, 1 Ei, 1 Scheibe eingeweichtem Sandwichbrot und 1 Tube Tomatenmark durchgeknetet. Dann daraus so Häufchen geformt und zwischen dem Blumenkohl verteilt. Dann erstmal Deckel rauf und eine Viertelstunde köcheln lassen. Danach habe ich noch 2 Eier in eine Schüssel geschlagen, 1 Teelöffel Salz dazu und dann geschlagen und vorsichtig über dem Gericht verteilt. Nochmal 10 Minuten mit Deckel drauf köcheln lassen. Fertig.

Zum Nachtisch habe ich 2 Vollmilchjoghurt in meinen Mixer getan, dann ca. 2 Esslöffel voll Zucker und 2 Esslöffel voll Vollkornhaferflocken dazu, 1 Banane in Stücken rein, 1 großen Plattpfirsich in Stücken rein und 2 Zwetschgen in Stücken rein. Dann wie immer mehrmals auf kleiner Stufe vorsichtig anpürieren und dann noch 2 x kurz auf großer Stufe kräftig aufschlagen und in zwei Nachtischschüsseln verteilen.

Guten Appetit
Renate

Dienstag, 28. August 2018

Kohlpfanne mit Käse überbacken

Und zum Nachtisch jede Menge buntes Obst

 1 Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln Salz und etwas Kümmelpulver zum Kochen aufsetzen, etwas Olivenöl und Rapsöl dazugeben. Dann habe ich ca. 1/3 von einer Tüte Nudeln (Penne Rigate) dazu gegeben und danach einen kleinen Spitzkohl in Streifen drüber geschnippelt. Dann hatte ich noch 6 Mini-Strauchtomaten, die ich geviertelt und auch auf dem Gericht verteilt habe. Danach habe ich eine Packung Schlagsahne drübergegossen und erstmal alles ca. 1/4 Stunde mit Deckel drauf kochen lassen.
 Anschließend habe ich alles einmal kurz durchgerührt und dann eine Tüte gehobelten Gouda über dem Gericht verteilt. Nochmal ca. 5 Minuten Deckel auf die Pfanne, bis der Käse aufgeschmolzen war .. dann war es fertig.

Zum Nachtisch beim 2. Frühstück hatten wir heute frische rote Johannisbeeren mit Zucker und ich auch etwas Milch und haben uns dann noch einen dicken Pfirsich geteilt.
Zum Nachtisch beim Nachmittagstee gab es für jeden 1/2 Banane und zwei Zwetschgen.

Guten Appetit
Renate

Selbst gemachter Kartoffelsalat und Hähnchenschenkel

Nachtisch: Ein Smoothie mit viel Obst, Haferflocken und Joghurt

 Gestern gab es mal Fleisch zum Mittag bei uns .. und dazu selbst gemachten Kartoffelsalat.

Die Hähnchenschenkel habe ich bei Edeka so fertig gewürzt gekauft, waren auch schon in der Aluschale drin, habe sie also nur bei ca. 180 Grad aufgetaut ca. ne Dreiviertelstunde im Backofen (habe nen Ceran-Herd) durchgebacken.
 Für den Kartoffelsalat habe ich uns Pellkartoffeln vorgekocht. Dann habe ich eine Portion Remouladensoße mit ganz wenig Rapsöl und Olivenöl gemischt. Dann habe ich einen Apfel geschält, entkernt und klein geschnitten und dazu getan, danach 4 klein geschnittene Mini-Strauchtomaten. Dann habe ich ein paar Scheiben schlesische Gurkenhappen aus dem Glas geviertelt und dazu getan und noch ca. einen Esslöffel voll eingelegte Paprikastreifen aus dem Glas .. dann die Kartoffeln abgepult und in Scheiben in den Salat geschnippelt, umrühren, fertig.
 Den Nachtisch gab es bei uns gestern am späteren Nachmittag zum Tee.

Ich habe dazu 2 Vollmilchjoghurt und ca. 2 Esslöffel voll Zucker sowie ca. 2 Esslöffel voll Haferflocken in meinen Mixer getan, dann eine Banane in Stücke rein geschnitten, einen Apfel entkernt und mit Schale in Stücke reingeschnitten, einen dicken Pfirsich entkernt und auch in Stücke reingeschnitten und ein paar Rippen rote frische Johannisbeeren auch dazu getan.

Dann vorsichtig pürieren .. immer nur kurz zuerst und auf klein, damit der Mixer nicht festbrennt. Später länger, wenn alles gut kleingemust ist und dann auch noch ein paarmal kurz auf Schnellstufe durchschlagen. Fertig.

Guten Appetit
Renate



Montag, 27. August 2018

Nur Spiegeleier auf Bratkartoffeln ...

... und ein bisschen Sauergemüse



War nichts Wildes, was ich uns gestern gekocht habe.

Ich habe zuerst mal etwas Olivenöl und Rapsöl in meiner Pfanne aufgesetzt, da hinein eine Portion rohe Kartoffeln geschnippelt, 2 gehackte Zwiebeln dazu, schwarzen Pfeffer und Salz, dann erstmal eine Weile durchgebraten, bis die Kattoffelscheiben weich waren, dann noch 5 Eier drauf geschlagen, gesalzen, stocken lassen, fertig.

Dazu gab es für jeden seinen Lieblingsketchup und dann noch einen Rest sauer eingelegtes Paprikagemüse aus dem Glas und schlesische Gurkenhappen.

Guten Appetit
Renate

Samstag, 25. August 2018

Reste verbraucht

... Sowas muss auch mal sein




Wir hatten neulich einen sehr großen Rest Nudelpfanne mit Möhren usw. übrig behalten.

Den habe ich heute ein bisschen ergänzt und schon wurden wir nochmal satt.

Ich habe zuerst 1 Tasse Wasser und 1/2 Teelöffel Salz in meine Pfanne getan, ganz wenig Olivenöl und Rapsöl dazu, dann habe ich den Rest dazu gegeben und anschließend, weil das alles sehr trocken gewesen war, noch 1 Becher Schmand und 1 Packung passierte Tomaten mit rein und weil auch nicht mehr viel Wurst drin war, noch eine Packung kleine Rindswürstchen in Scheiben (die gibt es bei Edeka). Alles nochmal ca. 10 Minuten durchkochen, fertig.

Guten Appetit
Renate



Freitags Fisch - woher kommt eigentlich diese Tradition

Mein Männe sagt immer, der Freitag ist Fischtag ...




nun koche ich ja auch oft freitags Fisch, aber nicht nur oder immer freitags, will aber mal wissen, woher diese Tradition eigentlich kommt.


Also laut der Berliner Morgenpost soll freitags Fisch an den Karfreitag erinnern, den Todestag von Jesus, jedenfalls in den christilichen Religionen.


Also auch bei Iglo wird die religiöse Tradition wie oben erwähnt angesprochen, dazu dann, dass aus ernährungswissenschaftlicher Sicht sogar 2 x in der Woche Fisch auf dem Tisch gesund ist und dazu doch gut passt, dass der Freitag einer dieser beiden Fischtage sein könnte, was immer mehr Menschen heute deshalb so machen.


Also ich bin ja evangelisch und Jürgen auch .... aber bei den Katholiken hat das mit freitags Fisch den gleichen Grund wie bei uns.

LG
Renate

Freitag, 24. August 2018

Brathering mit Bratkartoffeln und Paprikagemüse

... und diverse Nachtisch-Beilagen heute

 Heute war ja Freitag und bei uns auch wieder Fischtag.

Als eine Beilage habe ich uns aus rohen Kartoffeln und Zwiebeln in einem Mix aus Olivenöl und Rapsöl eine Portion Bratkartoffeln gemacht.

Als zweite Beilage gab es fertig gekaufte sauer eingelegte Paprika aus dem Glas.

Und dann Brathering aus der Dose.
 Zum 1. Frühstück gab es für Jürgen und mich jeweils einen Griespudding mit frischen leicht gezuckerten Himbeeren.

Weil Jürgen keine Avocado mag, nur für mich eine halbe Avocado mit Kräuterfleischsalat .. morgen gibt es die andere Hälfte.
Zum Nachmittagstee hatten wir Süßkirschen. Die kamen aus USA, stand drauf.

Guten Appetit
Renate

Linseneintopf

Den gab es bei uns gestern




Mein Linseneintopf gestern ging ähnlich wie der mit den weißen Bohnen am Tag vorher.

Also habe zuerst eine Tasse Wasser in meine Pfanne getan, 1 Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Zucker, etwas Muskat dazu, dann Rapsöl und Olivenöl in einer kleinen Menge dazu und dann habe ich zuerst 2 Möhren in Scheiben reingeschnippelt, dann eine große Porreestange in Streifen, bissel vorgekocht. Dann kam eine Dose Linseneintopf dazu, bisschen Maggi-Würzer auch und dann habe ich noch eine kleine Geflügelfleischwurst gewürfelt und auch dazu gegeben.

Und dann noch weiter köcheln lassen mit Deckel drauf, bis die Möhren, die ja immer bisschen länger brauchen, ganz weich waren.

Guten Appetit
Renate



Mittwoch, 22. August 2018

Eintopf mit weißen Bohnen ..

.. serbische Art





1 Tasse Wasser mit 1 Teelöffel Salz, 1 Teelöffel Zucker und etwas Muskat in einer großen Pfanne zum Kochen aufsetzen. Etwas Rapsöl und etwas Oliveöl dazugeben. Dann habe ich 2 Möhren in Scheiben dazu geschnitten, danach 1 dicke Stange Porree in Streifen. Dann erstmal Deckel auf die Pfanne und ca. 1/4 Stunde vorkochen lassen.

Danach habe ich 1 Dose weiße Bohnen aufgeschnitten und dazugegeben. Da hinein dann eine größere Portion Ketchup nach Gefühl. Zuletzt habe ich eine von einer Doppelpackung Geflügelfleischwurst gewürfelt und dazu getan (die hat Edeka von Gut & Günstig). Dann nochmal alles ca. 10 Minuten weiterkochen lassen und dann servieren.

Guten Appetit
Renate

Dienstag, 21. August 2018

Bohnenpfanne

Nachtisch: wieder ein selbst gemachter Nuss-Obst-Joghurt

1 große Dose grüne Bohnen in eine Pfanne geben, etwas Bohnenkraut dazu tun, etwas Olivenöl und etwas Rapsöl dazugeben, 1 Becher Schmand rein, eine Portion Kartoffeln schälen und in Scheiben dazu schnippeln, zuletzt, die Hälfte einer Packung Mini-Frikadellen vierteln und auch dazu tun. Deckel auf die Pfanne und köcheln lassen, bis die Kartoffeln gut sind.
Der Nachtisch ging so:

1 Sahnejoghurts Erdbeer in einen Mixer geben, dann habe ich eine Banane in Stücke dazu geschnitten und die Hälfte von einer Packung frischer roter Johannisbeeren abgepult und dazu getan. Dann kam noch der Rest Studentenfutter, bestehend aus Rosinen und gemischten Nüssen, dazu und alles zunächst auf klein mehrmals pürieren, dann auch mehrmals auf schnell kräftig durchschlagen.



Guten Appetit
Renate

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 10

Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

Vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören zusammen. Dabei ist nicht nur regelmäßiger Sport hilfreich, sondern auch ein aktiver Alltag, indem Sie z. B. öfter zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren. 

Pro Tag 30 bis 60 Minuten moderate körperliche Aktivität fördern Ihre Gesundheit und helfen Ihnen dabei, Ihr Gewicht zu regulieren.
Körperliche Bewegung und Sport regen den Muskelaufbau an und erhöhen den Kalorienverbrauch. Damit hilft Bewegung dabei, das Körpergewicht zu regulieren.
Regelmäßige körperliche Aktivität senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2, Adipositas, Brust-/Darmkrebs und Depressionen und ist gut für die Knochengesundheit.
Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht sind für den Körper ungünstig:
  • Übergewicht belastet den Kreislauf, den Bewegungsapparat und den Stoffwechsel. Die Folgen können z. B. Bandscheiben- und Gelenkschäden sein. Außerdem steigt das Risiko für Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Gicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Untergewicht kann ebenfalls mit gesundheitlichen Problemen verbunden sein. Bei zu niedriger Nahrungsaufnahme kann es im Laufe der Zeit zu Mangelerscheinungen kommen. Die Folge: verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Gereiztheit bis hin zu Gesundheitsstörungen wie Herz-Kreislauf-Problemen.
LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 9

Achtsam essen und genießen

Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Mahlzeiten und lassen Sie sich Zeit beim Essen. 

Langsames, bewusstes Essen fördert den Genuss und das Sättigungsempfinden.
Das Sättigungsgefühl tritt erst ca. 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit ein. Wer zu schnell isst, kann gar nicht bemerken, dass er vielleicht schon genug gegessen hat.
Langsames, bewusstes Essen und gründliches Kauen können den Genuss fördern, entspannen und dabei helfen das Körpergewicht zu regulieren.

LG
Renate
 


Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 8

Schonend zubereiten

Garen Sie Lebensmittel so lange wie nötig und so kurz wie möglich, mit wenig Wasser und wenig Fett. Vermeiden Sie beim Braten, Grillen, Backen und Frittieren das Verbrennen von Lebensmitteln. 


Eine schonende Zubereitung erhält den natürlichen Geschmack und schont die Nährstoffe. Verbrannte Stellen enthalten schädliche Stoffe.
Bei der Zubereitung können Lebensmittel Hitze und Wasser ausgesetzt sein. Je weniger Hitze und Wasser Sie einsetzen, desto mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Für eine nährstoffschonende Zubereitung von Speisen bieten sich Garmethoden wie Dünsten oder Dampfgaren an.
Gleichzeitig ist es wichtig, dass Sie vor allem tierische Lebensmittel ausreichend durchgaren. Für Kleinkinder, ältere Menschen und Schwangere ist dies besonders wichtig, um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden.
Braten, Grillen, Backen oder Frittieren bei zu hohen Temperaturen kann dazu führen, dass Teile des Essens verbrennen oder verkohlen. In diesen braun-schwarzen Flächen entwickeln sich krebserregende Stoffe. Sie sollten nicht mitgegessen werden.

LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 7

Am besten Wasser trinken

Trinken Sie rund 1,5 Liter jeden Tag. Am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert. 


Ihr Körper braucht Flüssigkeit in Form von Wasser. Zuckergesüßte Getränke liefern unnötige Kalorien und kaum wichtige Nährstoffe. Der Konsum kann die Entstehung von Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 fördern. Alkoholische Getränke sind ebenfalls kalorienreich. Außerdem fördert Alkohol die Entstehung von Krebs und ist mit weiteren gesundheitlichen Risiken verbunden.
Ideale Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten sind Wasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees.
Koffeinhaltige Getränke wie ungezuckerter Tee und Kaffee sind kalorienfreie Getränke, die zur Flüssigkeitsbilanz hinzugezählt werden können.
Saftschorlen mit 3 Teilen Wasser und 1 Teil Saft eigenen sich ebenfalls als Flüssigkeitslieferanten. Lightgetränke sind kalorienfrei oder kalorienreduziert. Sie enthalten weitere Lebensmittelzusatzstoffe wie Süß-, Farb- und Aromastoffe und sind daher weniger empfehlenswert.
Als Durstlöscher ungeeignet sind Limonaden, Cola- und Fruchtsaftgetränke, Brausen, Nektare, Obstsäfte, Eistees oder Milchmischgetränke (z. B. Eiskaffee). Sie enthalten viel Zucker und liefern damit viele Kalorien. Auch sogenanntes „aromatisiertes Wasser“ kann mit Zucker gesüßt sein.

Alkohol
Das Trinken von alkoholhaltigen Getränken ist mit einer hohen Kalorienzufuhr und einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen verbunden. Regelmäßig hoher Alkoholkonsum kann zu Fettleber und weiteren Lebererkrankungen führen. Außerdem können Bauchspeicheldrüse und Herzmuskel geschädigt werden.
Die von Alkohol ausgehende Suchtgefahr ist ein weiteres gesundheitliches Risiko. Bei vorsichtiger Abwägung des derzeitigen Wissensstandes zur Wirkung verschiedener Alkoholmengen werden für gesunde Frauen maximal 10 g pro Tag und für gesunde Männer maximal 20 g pro Tag als tolerierbare Alkoholmenge angesehen. 20 g Alkohol sind z. B. in ca. einem halben Liter Bier oder 250 ml Wein oder 6 cl Weinbrand enthalten.
Diese Werte sind jedoch nicht als Aufforderung zu täglichem Alkoholgenuss anzusehen – keine regelmäßig konsumierte Alkoholmenge kann als gesundheitlich unbedenklich bezeichnet werden.

 LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 6

Zucker und Salz einsparen

Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Sparen Sie Salz und reduzieren Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen. 

Zuckergesüßte Lebensmittel und Getränke sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Zudem erhöht Zucker das Kariesrisiko. Zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen. Mehr als 6 g am Tag sollten es nicht sein. Wenn Sie Salz verwenden, dann angereichert mit Jod und Fluorid.

Zucker

Der süße Geschmack von Lebensmitteln kann aus ganz unterschiedlichen Quellen kommen. Weitverbreitet ist der allgemein bekannte Haushaltszucker (Saccharose). Er wird bei Lebensmitteln häufig als „zugesetzter Zucker“ verwendet. Auch brauner Zucker, Honig, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Sirupe sowie die Süße aus Früchten, die zum Süßen eingesetzt werden, sind wie Haushaltszucker zu bewerten. Oft steckt sehr viel Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln, so z. B. in Milchprodukten wie Fruchtjoghurt, Fruchtquark oder Milchmischgetränken (z. B. Kakao). Auch Nektare und Fruchtsaftgetränke enthalten viel Zucker. Zucker ist auch Lebensmitteln zugesetzt, in denen wir ihn nicht gleich vermuten, wie z. B. Ketchup, (Grill)Soßen, Dressings oder Fertigmahlzeiten wie Pizza.
Nektare, Fruchtsaftgetränke sowie insbesondere zuckergesüßte Erfrischungsgetränke sind nicht empfehlenswert, da sie viele Kalorien enthalten, nicht sättigen und in der Regel keine lebensnotwendigen Nährstoffe liefern. Zu den zuckergesüßten Erfrischungsgetränken gehören z. B. Cola-Getränke, Eistees und Limonaden.
Zuckergesüßte Getränke erhöhen das Risiko für Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2. Zudem fördern sie, wie auch zuckergesüßte Lebensmittel, die Entstehung von Karies. Auch Obstsäfte sind sehr zucker- und kalorienreich und daher keine Durstlöscher.

Salz

Eine hohe Speisesalzzufuhr erhöht das Risiko für Bluthochdruck und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Über verarbeitete Lebensmittel wie Brot, Käse, Fleisch, Wurst und Fertigprodukte sowie Fast-Food nehmen wir viel Salz auf. Aber auch beim Zubereiten von Mahlzeiten zu Hause bzw. beim Salzen am Tisch gelangt viel Salz ins Essen.

LG
Renate

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 5

Gesundheitsfördernde Fette nutzen

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie beispielsweise Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett steckt oft „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten. 


Pflanzliche Öle liefern, wie alle Fette, viele Kalorien. Sie liefern aber auch lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E.
Fette und Öle, die beispielsweise zum Kochen, Braten, Backen oder als Streichfett benutzt werden, sind von unterschiedlicher ernährungsphysiologischer Qualität. Eine gezielte Auswahl der Fettquellen ist wichtig, damit wir gut mit lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E versorgt sind.
Positiv wirkt es sich aus, weniger gesättigte Fettsäuren (meist aus tierischen Lebensmitteln) und dafür mehr ungesättigte Fettsäuren aufzunehmen. Letztere stecken in pflanzlichen Ölen, Margarine, Nüssen und fetten Fischen. Damit kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesenkt werden.
Bei Ölen und Fetten ist die Auswahl groß:
Rapsöl ist das Öl der Wahl und ein guter Allrounder in der Küche. Rapsöl hat den geringsten Anteil an gesättigten Fettsäuren, einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren und enthält viel von der lebensnotwendigen ungesättigten Omega-3-Fettsäure „alpha-Linolensäure“ sowie Vitamin E. Hervorzuheben ist das günstige Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren in Rapsöl.
Weitere empfehlenswerte Öle mit einem nennenswerten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren sind Walnuss-, Lein- und Sojaöl. Olivenöl mit seinem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren ist ebenfalls eine gute Wahl. Olivenöl, speziell natives Olivenöl, enthält darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe.
Margarine hat im Vergleich zu Butter einen höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und damit eine bessere Fettsäurezusammensetzung.
Kokosfett, Palmöl und Palmkernöl enthalten wie auch tierische Schmalze große Mengen an gesättigten Fettsäuren. Diese haben ungünstige Wirkungen insbesondere auf die Blutfette.

LG
Renate
 

Der Link zu den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

... und wo Jürgen und ich das ca. umsetzen und wo eher nicht

Also ich habe ja eben einzeln mal die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gepostet.

Wenn man das wirklich 1 zu 1 umsetzt, wäre das sehr gesund und eine gute Voraussetzung für ein langes Leben ohne Krankheiten.

Ich bin ehrlich, natürlich setzen auch Jürgen und ich das nicht alles 1 zu 1 um, aber im Kopf habe ich diese Vorgaben schon, wenn ich einkaufe, den Tisch decke, koche und auch beim Thema Bewegung für uns beide. Unten ist erstmal der Link, wo Ihr das alles nochmal nachlesen könnt, was ich eben schon einzeln mal gepostet habe und unter dem Link erzähle ich Euch nun mal, wie ungefähr wir denn nun leben und was wir davon besser oder schlechter umsetzen.

https://www.dge.de/index.php?id=52

Regel 1

Ich würde sagen, dass ich sehr darauf achte, dass wir uns bunt und vielfältig ernähren.

Regel 2

Nein wir schaffen sicher nicht, jeden Tag 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu essen oder viele Nüsse. 2 Portionen Obst klappt bei uns normalerweise schon, denn es gibt immer bei uns zum 2. Frühstück und zum Nachmittagstee frisches Obst, manchmal auch Salat, was dann Gemüse wäre.

Da wir gar nicht 5 x am Tag was essen, kommt diese Vorgabe schon deshalb nicht bei uns hin.

Jürgen isst nur 3 x am Tag was, weil er morgens nur schwarzen Kaffee trinkt, ich 4 x, weil ich auch ein 1. Frühstück esse, da aber meistens nur eine Kleinigkeit in Form von meistens Knäckebrot oder Schwarzbrot mit immer was Süßem und was Herzhhaftem. Das kann auch mal ein Salat sein, der dann Gemüse enthält, aber den habe ich dann gekauft und nicht selbst gemacht. Das kann auch mal ein Tomatenbrot oder Bananenbrot sein, aber auch das ist bei mir nicht immer so beim 1. Frühstück, das kann ebenso ein Käsebrot und eins mit Nutella drauf sein, das gebe ich ehrlich zu.

Wenn ich koche, ist eigentlich fast immer Gemüse dabei. Es können auch mal nur Kartoffeln sein, aber das ist selten so. Das kann gekochtes Gemüse sein, aber auch welches in einem Salat. Ich achte dabei auch sehr darauf, viele verschiedene Gemüsesorten immer abwechselnd auf den Tisch zu bringen und die Menge könnte wiederum schon hinkommen, die da genannt wird, denn wenn wir Mittag essen, so wenig Gemüse dann eigentlich nicht.

Regel 3

Wir essen oft Vollkornprodukte, also Knäckebrot, Schwarzbrot oder beim Sandwich oder Toast die Vollkornvariante, Müsli eher kaum. Kartoffeln gibt es bei uns oft. Wenn ich Nudeln kaufe, gebe ich zu, sind das keine Vollkornnudeln, sondern die ganz normalen, schon wegen dem Preis. Ich muss ja oft sparen. Wenn ich Reis mache, dann verwende ich ein Mittelding, nämlich immer Parboiled Reis, das ist kein weißer Reis, aber auch kein Vollkornreis.

Regel 4

Es gibt bei uns täglich Milchprodukte. Ich selbst trinke schon meinen Kaffee immer mit Milch, ich verwende aber auch oft Milch oder Schmand beim Kochen, ich kaufe häufiger mal Quark, Joghurt, Pudding und auch viel Käse. Manchmal mache ich auch Quark übrigens mit Gemüse zurecht, indem ich da selbst Radieschen, Gurke, Paprika oder Zwiebeln druntermische, die ich dann meistens reibe. Süße Milchprodukte mische ich fast immer mit frischem Obst.

Fisch gibt es bei uns mindestens 2 x in der Woche, auch sowohl Fettfisch als auch Seefisch. Ich koche oft mit Fisch, ich kaufe aber auch oft welchen, den ich uns dann bei den Brotmahlzeiten aufs Brot lege.

Wir essen sowohl zum Brot ab und zu Wurst als auch gelegentlich Fleisch zum Mittag. Ich kann nicht beschwören, ob ich da pro Person in der Woche mit 300 - 600 g auskomme, aber es könnte sein. Übermäßig viel Fleisch und Wurst vertilgen wir nun auch wieder nicht.

Ab und zu Eier gibt es bei uns auch, sicherlich mindestens 1 x in der Woche, aber wiederum auch nicht täglich. Ich würde sagen, das ist okay so.

Regel 5

Nüsse können Menschen ab einem gewissen Alter nur noch gemahlen oder püriert essen. Wir sind in einem gewissen Alter und brauchen ein Gebiss, da ist das so. Aber es kommt vor, dass Nüsse in Keksen oder Kuchen drin sind bei uns oder aber auch, wenn ich uns mal ein Nutellabrot schmiere.

Ich benutze grundsätzlich kalt gepresstes Rapsöl und kalt gepresstes Olivenöl in der Küche, davon keine Unmengen, aber genug, um keinen Mangel an essentiellen Fettsäuren zu haben.

Margarine essen wir meistens, manchmal auch diesen Buttermix mit Rapsöl dabei.

Fettfisch gibt es bei uns oft, das dürfte reichen.

Ich frittiere nie was in Frittierfett und brate auch nie mit Schmalz. Ich brate überhaupt selten was, normalerweise dünste ich fast alles.

Regel 6

Wir leben hier nicht ohne Zucker.

Ich kaufe grundsätzlich nie Cola, Limonade oder Fruchtnektar, wenn dann Saft.

Ich mische Saft mit Mineralwasser zu Schorle, wenn wir den Saft dann trinken.

Zum 1. und 2. Frühstück trinken wir Kaffee, Jürgen schwarz, ich mit etwas Milch drin.

Zucker an den Kaffee nimmt von uns keiner.

Aber wir trinken den Tee nicht ohne Zucker, den es bei uns meistens nachmittags zum Brot gibt.

Mineralwasser pur trinken wir beide ganz selten, sondern dann normalerweise eben Fruchtschorle gemischt mit richtigem Saft, der keinen Zusatzzucker enthält.

Zum 1. Frühstück gibt es fast immer neben den Broten auch ein bisschen Gebäck, das ist natürlich mit Zucker gesüßt, aber keine Unmengen. Wenn ich unser Obst als Nachtisch zurechtmache, ist der nicht zuckerfrei. Es kann da Pudding oder Fruchtjoghurt oder gesüßter Milchreis oder Quark dabei sein.

Ich glaube nicht, dass ich übermäßig viel Salz ins Essen tue, aber gewogen habe ich das nun wirklich noch nie und weiß nicht, ob wir mit 6 g auskommen, zumal wir ja auch Wurst, Käse, Brot und andere bereits gesalzene Dinge essen.

Regel 7

Nur Wasser trinken Jürgen und ich fast nie, wie oben in Regel 6 schon gesagt, aber oft Fruchtschorle aus Mineralwasser und Fruchtsaft.

Es gibt bei uns keine Softdrinks, seit Jahren nicht mehr.

Tee gibt es meistens 1 x am Tag, den zugegeben dann mit Zucker.

Unseren Kaffee trinken wir beide nicht süß.

Lightgetränke kaufe ich auch nie.

Ich persönlich trinke so selten Alkohol, dass ich sagen kann, den gibt es mal zu Silvester in Minimengen und ganz selten eventuell einem andere Anlass. Gelegentlich koche ich mal was mit Rotwein, aber auch das eher selten .. kennt Ihr ja von meiner Rezepte-Ecke hier.

Jürgen mag ab und zu mal abends 2 Bierchen trinken, aber das eher selten und nicht regelmäßig. Ich mag kein Bier.

Regel 8

Ich würde sagen, das kann ich mit Ja beantworten. Ich achte auf schonende Zubereitung beim Kochen . auch beim Lagern und lasse Lebensmittel nicht endlos rumliegen, wo auch viele Vitamine verlorengehen. Ich dünste meistens das Essen oder koche es, sehr heiß braten, das mache ich ganz selten.

Regel 9

Genug Zeit zum Essen nehmen Jürgen und ich uns auch. Das sind auch Phasen am Tag, wo wir gemütlich plaudern und alles besprechen, was so anliegt.

Regel 10

Auf 30 - 60 Minuten moderate körperliche Bewegung kommen Jürgen und ich garantiert. Das ist normalerweise mehr, dass wir auch draußen an der frischen Luft unterwegs sind . .auch jetzt, seit wir keine Pferde mehr haben und nicht mehr stundenlang amTag die Arbeit auf der Koppel und im Stall machen.

LG
Renate

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 4

Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen

Essen Sie Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wenn Sie Fleisch essen, dann nicht mehr als 300 bis 600 g pro Woche.


Milch und Milchprodukte liefern gut verfügbares Protein, Vitamin B2, und Calcium. Seefisch versorgt Sie mit Jod und fetter Fisch mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Fleisch enthält gut verfügbares Eisen sowie Selen und Zink. Fleisch und insbesondere Wurst enthalten aber auch ungünstige Inhaltsstoffe.
Nur tierische Lebensmittel enthalten in nennenswerten Mengen verfügbares Vitamin B12. Wer wenig oder gar keine tierischen Lebensmittel isst, muss darauf achten, Vitamin B12 zusätzlich einzunehmen.

Milch und Milchprodukte täglich essen

Joghurt, Buttermilch, Kefir, Quark oder Käse – das sind nur einige Beispiele für Produkte, die aus Milch gewonnen werden. Milch und Milchprodukte werden in einer solchen Vielfalt angeboten, dass der tägliche Genuss ganz leicht fällt.
Der regelmäßige Verzehr von Milch und Milchprodukten unterstützt die Knochengesundheit und ist darüber hinaus mit einem verringerten Risiko für Dickdarmkrebs verbunden. Aktuelle Erkenntnisse legen zudem nahe, dass der tägliche Verzehr von einer Portion fermentierter Milchprodukte (ca. 150 g/Tag) wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 senken könnte.

Fisch ein- bis zweimal pro Woche essen

Fettreicher Fisch ist von besonderer Bedeutung für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems und vermindert das Risiko für Schlaganfälle.
  • Fette Fische wie Lachs, Makrele und Hering enthalten langkettige Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA). Auch die einheimischen Süßwasserfische wie Forelle und Karpfen sind gute Lieferanten dieser Fettsäuren.
  • Seefisch wie Kabeljau oder Rotbarsch enthält zudem Jod. Jod erfüllt als Bestandteil der Schilddrüsenhormone lebensnotwendige Aufgaben.

Fleisch und Wurst selten essen

Als Teil der vollwertigen Ernährung kann eine kleine Menge Fleisch die Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen erleichtern. Dafür reicht eine wöchentliche Menge an Fleisch und Wurst von insgesamt 300 g für Erwachsene mit niedrigem Kalorienbedarf bis hin zu 600 g für Erwachsene mit hohem Kalorienbedarf aus.
Zur Einordnung: Eine Portion Fleisch kann 100 bis 150 g wiegen. Eine Scheibe Wurstaufschnitt, Schinken oder Aspikaufschnitt kann zwischen 15 und 25 g wiegen.
Bei Fleisch ist zudem die Unterscheidung zwischen rotem und weißem Fleisch von Bedeutung.
  • Rotes Fleisch ist das Fleisch von Rind, Schwein, Lamm bzw. Schaf und Ziege.
  • Weißes Fleisch ist das Fleisch von Geflügel wie Huhn.
Wer viel rotes Fleisch und Wurst isst, hat ein höheres Risiko für Darmkrebs. Für weißes Fleisch besteht nach derzeitigem Wissensstand keine Beziehung zu Krebserkrankungen.

Ab und zu Eier

Eier sind eine gute Quelle für biologisch hochwertiges Protein sowie eine Reihe von lebensnotwendigen Nährstoffen (z. B. fettlösliche Vitamine). Gleichzeitig ist das Eigelb fett- und cholesterinreich. Deshalb wurde lange Zeit ein zu hoher Verzehr von Eiern als kritisch angesehen. Aktuelle Studien, die den Zusammenhang zwischen der Anzahl gegessener Eier und den Risiken für verschiedene Erkrankungen untersuchten, zeigen jedoch widersprüchliche Ergebnisse. Demnach kann derzeit keine Obergrenze für den Verzehr von Eiern abgeleitet werden. Eine unbegrenzte Menge ist im Rahmen einer pflanzenbetonten Ernährung dennoch nicht zu empfehlen.
Eier können Ihren Speiseplan ergänzen und Bestandteil einer vollwertigen Ernährung sein – planen Sie ihren Verzehr jedoch bewusst.

LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 3

Vollkorn wählen

Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die beste Wahl für Ihre Gesundheit. 


Lebensmittel aus Vollkorn sättigen länger und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte. Ballaststoffe aus Vollkorn senken das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Getreideprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der vollwertigen Ernährung. Sie liefern Kohlenhydrate und als Vollkornvariante zudem reichlich Ballaststoffe sowie ein Plus an Vitaminen und Mineralstoffen.
Kohlenhydrate sind eine wichtige Energiequelle für den Menschen. Getreideprodukte aus Vollkorn sättigen und haben einen hohen gesundheitlichen Nutzen.
Die DGE empfiehlt, mindestens 30 g Ballaststoffe aus Vollkornprodukten, Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst pro Tag aufzunehmen.
Neben Getreideprodukten aus Vollkorn gehören auch Kartoffeln zu den möglichen Quellen für Kohlenhydrate. Zubereitet als Salz-, Pell- oder Ofenkartoffeln sind sie eine gute Wahl, die wenige Kalorien enthält.

LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 2

Gemüse und Obst - nimm 5 am Tag

Genießen Sie mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag. Zur bunten Auswahl gehören auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen sowie (ungesalzene) Nüsse. 


Gemüse und Obst versorgen Sie reichlich mit Nährstoffen, Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen und tragen zur Sättigung bei. Gemüse und Obst zu essen, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen.
Gemüse und Obst ist die mengenmäßig größte Lebensmittelgruppe in der vollwertigen Ernährung und bringt viel Farbe und Abwechslung in den Speiseplan. Die Vielfalt und das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe machen die positiven gesundheitlichen Wirkungen von Gemüse und Obst aus.
Empfehlenswert sind täglich mindestens 400 g Gemüse (ca. 3 Portionen) und 250 g Obst (ca. 2 Portionen).
Bei getrockneten Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen oder Kichererbsen entspricht eine Portion ca. 70 g roh bzw. 125 g gegart.
Nüsse, Ölsaaten oder Trockenfrüchte können eine Portion Obst am Tag ersetzen. Allerdings ist die Portionsgröße kleiner, weil der Kaloriengehalt höher ist: Eine Portion Nüsse, Ölsaaten oder Trockenfrüchte entspricht 25 g.

LG
Renate
 

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung - Regel 1

Lebensmittelvielfalt genießen

Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich. Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel. 

Kein Lebensmittel allein enthält alle Nährstoffe. Je abwechslungsreicher Sie essen, desto geringer ist das Risiko einer einseitigen Ernährung.
Treffen Sie eine bunte Auswahl aus allen Lebensmittelgruppen. So gelingt es Ihnen leicht, vollwertig zu essen und zu trinken.
Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Getreide und Kartoffeln liefern viele Nährstoffe, Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe und gleichzeitig wenige Kalorien.
Pflanzenöle und Nüsse sind zwar kalorienreich, aber auch wertvolle Nährstofflieferanten.
Um die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu erleichtern, ist es sinnvoll, die pflanzlichen Lebensmittel durch tierische Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier zu ergänzen.

LG
Renate
 

Montag, 20. August 2018

Nudelpfanne mit Landjägern, Möhren und Paprika

Und zwei obstige Nachtisch-Ideen

 1 1/2 Tassen Wasser und 1 Teelöffel Salz zum Kochen aufsetzen, dann 1/2 Tüte Nudeln (Penne Rigate) dazu geben, 1 Becher Schmand dazu, 1 Packung passierte Tomaten dazu, etwas Rapsöl und etwas Olivenöl dazu. Dann habe ich einige Möhren in Scheiben dazu geschnitten, 1 rote Paprikaschote klein geschnitten und dazu gegeben und eine Packung mit 6 Landjägern (die hat Edeka) in Stücke geschnitten und auch dazu gegeben. Deckel rauf, ab und zu umrühren und köcheln lassen, bis die Möhren gar sind.
 Nachtisch 1 zum 2. Frühstück heute war für jeden ein fertig gekaufter Schokopudding mit Sahne mit frischen Johannisbeeren und ein wenig Zucker drüber.
Nachtisch 2 zur nachmittäglichen Teemahlzeit waren ein paar frische Reneclauden.

Guten Appetit
Renate

Ein herrlicher Text über die Anti-Zucker-Fanatiker heutzutage

Natürlich ist Zucker kein Gift, nur viel zu viel Zucker ist ungesund


Eine selbst gemachte Nachspeise, die auch Zucker enthält

Ich bin auch schon öfter damit konfrontiert worden, warum ich nun über nen gesüßten Joghurt, auf dem ich frisches Obst verteilt habe, nun auch noch ein wenig Zucker streuen täte. Ich sage dann immer, schmeckt so besser und Jürgen und ich sind ja nicht auf Diät.

Also Kristallzucker, Weißbrot oder weiße Nudeln und weißen Reis sollte man natürlich nicht nur essen, zu viel davon ist ungesund und besser ist es, auch mal Vollkornbrot, Mischbrot, Parboiled Reis oder Vollkornreis, Kartoffeln oder Müsli zu essen.

Viel Obst und Gemüse ist gut und der Fruchtzucker im Obst ist überhaupt nicht schlimm, sondern nur Softdrinks, wo viel zu viel Fruchtzucker reingepanscht wurde.

Der Körper braucht auch mal ein Stück Fleisch, Fisch, Käse, Milch, paar Eier und dergleichen und dann ist das schon okay.

Und mal naschen ist laut meiner Ausbildung in Ernährungslehre ganz wichtig, damit man sich nicht wegen Heißhunger auf sowas vollkommen unwohl fühlt.

Sprich Zucker, ein Stück Kuchen, paar Kekse, ein Schokoriegel, sofern man die nicht kiloweise vertilgt, das ist alles kein Gift, sondern gehört zu einer gesunden Ernährung dazu.

Essen sollte glücklich machen, Spaß machen, ist absolut wichtig für eine gesunde Psyche und insofern auch einen gesunden Körper.

Deshalb möchte ich Euch mal diesen tollen Text über den heutigen Anti-Zucker-Wahn hier verlinken .. der ist herrlich und sollte unters Volk gebracht werden.


LG
Renate

Samstag, 18. August 2018

Kürbispfanne mit Käse überbacken

Zum Nachtisch gab es wieder selbst gemachten Nuss-Obst-Joghurt

 1 Tasse Wasser, 2 Teelöffel Salz, etwas Olivenöl und etwas Rapsöl zum Kochen aufsetzen, dann habe ich eine Portion Kartoffeln geschält und in die Pfanne geschnitten. Danach habe ich einen kleinen Hokkaido-Kürbis durchgeschnitten, die Kerne entfernt, noch die Enden auch und ihn dann samst Schale, weil die essbar ist, auch in die Pfanne geschnippelt. Dann kam die Hälfte von einer Geflügelfleischwurst gewürfelt dazu, danach 1 Packung Schlagsahne drüber, gar kochen lassen und zuletzt mit gestiftetem Gouda überbacken.
Der Nachtsich heute war so ähnlich wie gestern, aber nicht ganz genauso.

Ich habe zuerst einen halben großen Becher Vollmilch-Joghurt (also ca. 250 g davon) in meinen Mixer getan, etwas Zucker dazu, dann 1 Banane rein geschnitten und eine größere Portion kernlose Weintrauben dazu gegeben, danach kam wieder eine größere Menge Studentenfutter (also verschiedene Nüsse und Rosinen) dazu, alles wie gestern zuerst auf klein mehrmals kurz pürieren, dann auf schnell stellen und nochmal kräftig durchschlagen.

Guten Appetit
Renate


Freitag, 17. August 2018

Fischfrikadellen mit Nudelsalat

Nachtisch: selbst gemachter Joghurt-Nuss-Obst-Mix

 Den Nudelsalat für die Beilage habe ich heute mal einfach fertig gekauft. Ihr werdet gleich unten auf der Nahaufnahme sehen, wie lecker der aussieht. Hat auch sehr gut geschmeckt.
 Das sind die Fischfrikadellen von Edeka (nennen sich Fisch-Burger und sind von Gut und Günstig).

Davon habe ich zwei Packungen geholt, die pro Stück nur 99 Cent kosten und die dann in einem Mix aus Olivenöl und Rapsöl gebraten.
 Und da links sieht man den fertig gekauften Nudelsalat mal in Nahaufnahme.
Für unseren Nachtisch habe ich heute die Hälfte von einem großen Vollmilchjoghurt (die mit 500 g drin) in meinen Mixer getan, dazu etwas Zucker, eine klein geschnittene Banane, zwei klein geschnittene Pfirsiche und eine große Portion Studentenfutter mit Rosinen und vielen verschiedenen Nüssen drin, dann vorsichtig anpürieren, damit sich das Gerät wegen der Nüsse, wo auch Paranüsse bei waren, nicht heiß läuft, immer mal zwischendurch ausschalten, neu anschalten, weiter pürieren und wenn es alles so ziemlich durchgerührt ist, nochmal auf höchster Stufe schlagen.

Guten Appetit
Renate

Chinagericht mit Reis

Nachtisch: Nussjoghurt mit frischen Johannisbeeren

 Bei Edeka habe ich von "Gut und Günstig" auch ein Chiwa-Gericht mit Hühnerfleisch im Kochbeutel entdeckt. Das habe ich gestern mit etwas Gemüse aufgebessert und dazu gab es als Beilage dann in Salzwasser gegarten Parboiled Reis.
 Für das Chinagericht habe ich die beiden Kochbeutel aufgeschnitten und in meiner Pfanne zum Kochen aufgesetzt, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu gagegen und dann zuerst eine rote Paprikaschote klein geschnitten dazu getan, anschließend ein Bund klein geschnittene Frühlingszwiebeln. Dann noch eine Weile durchkochen, bis das Gemüse weich ist und alles mit dem Reis servieren.
 Als Nachtisch gab es dann für jeden einen Haselnuss-Joghurt von Lünebest, da drauf eine Portion frische rote Johannisbeeren mit bissel Zucker drüber.

Guten Appetit
Renate


Mittwoch, 15. August 2018

Möhren-Kartoffel-Mus mit Mettwurst

Und was noch an Nachtisch-Obst-Ideen dazukam

 Pürée gab es gestern Abend bei uns, und zwar aus Möhren und Kartoffeln .. dazu einfach in Scheiben geschnittene Mettwurst.
 Für das Pürée habe ich zuerst etwas Wasser zum Kochen aufgesetzt, das mit 2 Teelöffeln Salz, 2 Teelöffeln Zucker und etwas Muskat gewürzt und dann jeweils ein bisschen Olivenöl und Rapsöl dazu getan. Dann habe ich 5 mittelgroße schlanke Möhren in Stücke geschnitten und hinein, danach eine Portion Kartoffeln geschält, klein geschnitten und dazu und erstmal beides gar kochen lassen. Dann habe ich das meiste vom Kochwasser abgegossen, aber nicht alles, etwas Milch und ein bisschen von einem Buttermix mit Rapsöl dazu getan und dann mit dem Kartoffelstampfer gemust.

Die Mettwurst habe ich dann später beim Essen von der Pelle befreit und nur einen Teil zum Mittag in Scheiben geschnitten. Der Rest ist in ner Dose zum Brot.
 Beim 2. Frühstück hatten wir gestern einen Schwarzkirsch-Joghurt mit leicht gezuckerten Heidelbeeren.
 Und der Nachtisch bei unserer Teemahlzeit bestand aus Reneclauden und roten Johannisbeeren.

Guten Appetit
Renate


Süß-saure Schmandpfanne mit Eiern

Nachtisch: Reneclauden

 1 Tasse Wasser, 2 Teelöffel Salz, etwas Rapsöl und etwas Olivenöl zum Kochen aufsetzen. 1 Becher Schmand dazugeben. Dann eine Portion Kartoffeln schälen und in Scheiben dazu schneiden. Anschließend 1 rote Paprikaschote klein schneiden und dazugeben. Dann habe ich 5 Eier, die ich vorher hart gekocht hatte, abgepult und auch in Scheiben dazu geschnitten, anschließend noch ca. die Hälfte von einem Glas sauer eingelegtem Kürbis dazu getan (ohne Flüssigkeit), dann alles mit Deckel drauf gar kochen lassen.
Es gab immer noch Reneclauden.

Deshalb hatten wir gestern zum Nachtisch wieder frische Reneclauden.

Guten Appetit
Renate

Montag, 13. August 2018

Käsenudelpfanne .. auch für Vegetarier geeignet

Nachtisch: Mokka-Joghurt mit frischen roten Johannisbeeren

 1 Tasse Wasser, 2 Teelöffel Salz, 1 Tasse Milch, etwas Olivenöl und Rapsöl zum Kochen aufsetzen, 1/2 Tüte Nudeln (Penne Rigate) dazugeben, dann habe ich eine Aubergine gewürfelt und dazu getan und danach 4 klein geschnittene Strauchtomaten. Zuletzt kam ein Becher Schmierkäse, Sorte Sahne, dazu. Dann Deckel auf die Pfanne und garen lassen, ab und zu umrühren.
 Zum Nachticsch hatten wir heute jeder einen Lünebest-Mokka-Joghurt und oben drauf eine Portion frische rote Johannisbeeren mit etwa Zucker drüber.

Guten Appetit
Renate


Zigeunerklößchenpfanne mit Reis

Nachtisch: frische Plattpfirsiche

 Also eine Portion Parboiled Reis in Salzwasser gar kochen.

Dann habe ich 2 Beutel Zigeunerklößchen im Kochbeutel aus dem Kochbeutel raus in meine Pfanne getan, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu getan und eine mittelgroße Zucchini sowie eine rote Paprikaschote klein geschnitten und dazu gegeben. Deckel auf die Pfanne, das Gemüse in dem Gericht gar dünsten lassen, ab und zu umrühren. Fertig.

Und zum Nachtisch gab es Plattpfirsiche.

Guten Appetit
Renate

Sonntag, 12. August 2018

Ich habe gestern "richtige, also die grünen" Reneclauden bekommen .. freu ...

... und zum Mittag gab es ne Spitzkohlpfanne

 Also die Reneclauden muss ich Euch zuerst mal zeigen, weil es die so selten gibt. Habe gestern bei Edeka welche gekauft und die hatten wir zum Tee mit Broten nachmittags dann dazu .. waren soooo lecker.

Also in Holstein sind Reneclauden nur diese dicken knallegrünen, nichts anderes, auch wenn man das im Internet auch für andere Pflaumen findet. Heute gibt es noch eine Portion.
 Zum Mittag habe ich uns gestern eine Spitzkohlpfanne gemacht. Da habe ich zuerst eine Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln Salz und etwas Kümmelpulver aufgesetzt, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu, dann einen kleinen Spitzkohl in Streifen geschnitten und dazu getan. Danach habe ich 4 mittelgroße Kartoffeln geschält und in Scheiben dazu geschnitten. Dann kam noch eine Dose Schweinefleisch im eigenen Saft klein geschnitten dazu (hat auch Edeka, das mit dem Glibber dazwischen). Dann Deckel rauf, durchkochen lassen, wenn die Kartoffeln weich sind, ist es gar.
Beim 2. Frühstück hatten wir als weiteren Nachtisch gestern jeder einen Lünebest Vanillejoghurt und da drauf dann frische Johannisbeeren mit bisschen Zucker drüber und extra noch die letzten Zwetschgen vom Tag davor.

Guten Appetit
Renate

Samstag, 11. August 2018

Etwas, das mich an die Darmbakterien von Pferden erinnert

Sind zu viele Probiotika für den Menschen auch ungesund?


Eine Studie deutet darauf hin.

 Also von Darmbakterien und wie schlimm das sein kann, wenn man die Darmflora komplett durcheinander bringt, haben ich und mein damaliges Hufrehe-Team in unserem alten Hufrehe-Forum eher was über Pferde gelernt.

Ich weiß noch genau, wie mein Hirn rotiert hat, als ich mir überlegte, was in Gottes Namen ist denn nun in Heu anders als in Weidegras, denn Heu ist doch nichts anderes als getrocknetes Gras.
Eine Blutuntersuchung meines Reheponys nach dem damaligen Reheschub hatte ergeben, dass ihre Laktatwerte im Blut viel zu hoch waren und so ging das dann los. Ich lernte andere Leute kennen, die auch Pferde hatten, die mal Hufrehe gehabt hatten oder gerade damit zu tun hatten und so fingen wir an zu suchen.

Fruktane und Oligofruktose, so lernten wir, verursachen in zu großen Mengen eine Zunahme der Laktobazillen im Dünndarm der Pferde, was dann auch bis in den Dickdarm vordringt, wo bei Pferden aber die Zellulosebakterien zu Hause sind und die Laktobazillen sorgen durch zu viel Milchsäure dann da dafür, dass der ph-Wert im Dickdarm absackt, die Zellulosebakterien das nicht abkönnen, davon eingehen und abgestorbene Zellwandbestandteile durch die Darmwand gehen und dann sonstwas im Pferdekörper anrichten, weil die toxisch sind.

Soweit - so gut!

Oben Fotos von Krautsalat, der auch milchsauer ist. Aber Jürgen und ich essen sowas nicht ständig, also nicht im Übermaß, auch nicht Sauerkraut oder Rotkohl, halt in normalen Mengen.

Rechts dadrunter Sahnejoghurt mit Obst, also ein normaler, kein probiotischer Joghurt.

Ich kaufe nie probiotischen Joghurt, sondern wenn welchen, dann immer ganz normalen.

Weder Jürgen noch ich leiden unter Blähungen, Magenschmerzen oder womöglich psychischen Ausfallserscheinungen wie Konzentrationsstörungen oder gar Bewusstseinseintrübung, was dann nämlich auf viel zu viel Milchsäure im Blut und sogar im Gehirn einer gefährlichen Laktatazidose liegt.

Also genau das, was unsere Chiwa damals hatte, als ich anfing, mich mit anderen Leuten darüber auszutauschen, warum unsere Pferde einen Hufrehe-Schub bekommen hatten.

Und nun haltet Euch fest .. es gibt ne neue Studie, die sagt, zu viele Probiotika im Essen können auch zu einer Laktatazidose führen und machen Menschen schwer krank.

Es wurde festgestellt, dass diese Menschen alle laufend viel zu viele Probiotika gegessen hatten und das natürlich in der Annahme, das wäre gesund.

Das ist also nicht gesund, man sollte die nur essen, um mal nach der Einnahme von Antibiotika die Darmflora wieder in Schwung zu bringen, das am besten genau mit dem Arzt abschnacken wie viel und sonst bei solchen Sachen besser zurückhaltend sein.

Denn das macht sonst krank:

Nachlesen könnt Ihr das hier:


LG
Renate