Dienstag, 5. Juni 2018

Reispfanne Balkan-Art

Die habe ich gestern Abend mal gekocht





Ging ganz einfach:

1 1/2 Tassen Wasser mit 2 Teelöffeln Salz in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen, etwas Olivenöl und etwas Rapsöl dazugeben, dann ca. 1/4 von einer Tüte Parboiled Reis in die Pfanne tun. Danach habe ich eine Packung Fleischbällchen Balken-Art von Lidl dazu getan und auch noch eine größere Menge stinknormalen Tomatenketchup. Anschließend habe ich eine große rote Paprikaschote klein geschnitten und dazu getan, dann ca. die Hälfte von einer Packung Mini-Strauchtomaten halbiert und auch mit rein. Zuletzt habe ich noch eine rote Zwiebel abgepult, klein geschnitten und auch dazu gegeben. Dann ohne Deckel auf der Pfanne ... das war nicht nötig, war alles gut mit Flüssigkeit bedeckt ... unter mehrmals umrühren ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, dann war der Reis gut und der Rest auch.

Guten Appetit
Renate



Untergewicht schadet mehr als Übergewicht

Das hatte ich auch schon vor vielen Jahren im Ernährungslehre-Unterricht


Aber da ich es gerade mal wieder bei NetDoktor las, hier nochmal ein Link dahin:


LG
Renate
 

Sonntag, 3. Juni 2018

Restepfanne mit Bohnen, Süßkartoffeln, Ente und mehr

Nachtisch dazu: Apfel-Pfirsich-Preiselbeer-Kompott


 Ich hatte ja neulich einen Rest Süßkartoffel-Wedges und einen Entenschenkel übrig behalten. Beides gab es heute mit in einem Eintopf.

Dazu habe ich zuerst eine große Dose grüne Bohnen in meiner Pfanne zum Kochen aufgesetzt. Dann kam Bohnenkraut dazu sowie etwas Oliveöl und etwas Rapsöl. Danach habe ich eine mittelgroße Zucchini gewürfelt und dazu gegeben, anschließend eine große rote Paprikaschote klein geschnitten und auch dazu getan.
Danach habe ich den Rest Süßkartoffel-Wedges mit in die Pfanne getan, dann einen Becher Schmand dazu und zuletzt habe ich den Entenschenkel in kleine Stücke geschnitten und auch untergerührt. Dann Deckel auf die Pfanne, alles noch ein Weilchen durchkochen lassen und servieren.

Der Nachtisch heute ging so:
Ganz wenig Wasser in einen kleinen Topf tun, einen Apfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden und ins Wasser geben, dann habe ich 3 Plattpfirsiche entkernt, klein geschnitten und auch dazu gegeben, danach 2 gehäufte Esslöffel voll Preiselbeeren aus dem Glas und ein bisschen Zucker. Dann alles ein paar Minuten gut durchkochen.

Zum Kompott habe ich noch fertig gekaufte Vanillesoße mit hingestellt.

Guten Appetit
Renate

Meine ersten Eindrücke mit Süßkartoffeln in der Küche

Kosten, Verarbeitung, Geschmack und so weiter

Am besten haben mir die Süßkartoffeln von den bisher ausprobierten Sachen in meiner Küche in dem bunten Gemüseauflauf mit Käse links gefallen. Sie harmonierten sehr gut mit den anderen Zutaten und passten super zu dem Käse obendrauf. Den Auflauf fand auch Jürgen lecker.

Ich mochte sie auch im Kuchen, aber mein Mann nicht so gern. Ein Tipp von einer Freundin dazu war, sie zu reiben statt in größere Stückchen zu schneiden. Das ist eine gute Idee.

Als Wedges zu Fleisch würde ich selbst und Jürgen genauso normale aus Kartoffeln vorziehen. Das werde ich also nicht wieder so machen. Essen konnte man sie.

Momentan kocht noch ein Rest dieser Süßkartoffel-Wedges mit in einem Bohnen-Restegericht. Ich denke, sie werden da drin nicht stören, sondern dazu passen. Das wird was mit Entenfleisch, weil da auch noch ein Entenbein übrig geblieben war, das ich eben klein geschnitten habe. Genaues Rezept folgt morgen.

Von Preis her ging es mit den Süßkartoffeln. Ich würde sagen, dass man damit am ehesten Möhren oder Kartoffeln ersetzen kann. Kartoffeln, wenn es nicht gerade zarte Frühkartoffeln sind, sind aber preisgünstiger und Möhren sind es auch. Aber übermäßig teuer waren die Süßkartoffeln wiederum nicht.

Wer einen Garten hat, kann sie gut im Garten anpflanzen und sie blühen wirklich wunderhübsch. Da spielt der Preis dann keine Rolle wie bei uns, die wir ja alles kaufen müssen.

Lagern lassen sich Süßkartoffeln gut, eher besser als normale Kartoffeln, die ja schnell anfangen zu keimen, wenn es in der Wohnung warm ist und viel besser als Möhren, die man ja immer sofort verbrauchen muss, weil die sich zu Hause in der warmen Küche überhaupt nicht lange halten.

Verarbeiten wiederum lassen sie sich schlechter als Kartoffeln oder Möhren. Sie sind fürchterlich hart, lassen sich schlecht schälen und genauso schlecht klein schneiden. Das dauert, bis man sie kaputt hat und man muss auch aufpassen, sich bei dem Druck nicht aus Versehen in die Finger zu schneiden. Das ist also ein Nachteil.

Von den Inhaltsstoffen ist das okay. Wenn man sie mit beispielsweise Kartoffeln vergleicht, ist bei manchen Sachen mehr, bei anderen weniger drin .. aber auch Süßkartoffeln enthalten eine ganze Menge Vitamine, Mineralstoffe und andere gute Sachen, die für Abwechslung beim Essen sorgen.

Fazit: Ich werde sie sicherlich mal wieder kaufen und mal schauen, was ich dann daraus mache.

LG
Renate

Gemüsepfanne mit Käse überbacken ...

... mit Süßkartoffel, Salatgurke, Aubergine, roter Paprika und Frühlingszwiebeln





1 Tasse Wasser, 1 Tasse Milch und 2 Teelöffel Salz in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen. Dann kam noch jeweils ein bisschen Olivenöl und Rapsöl dazu. Danach habe ich eine recht große Süßkartoffel geschält und gewürfelt und dazu gegeben, dann eine Aubergine gewürfelt und auch dazu gegeben, anschließend die Hälfte von einer Salatgurke auch in Würfeln hinein. Danach habe ich eine große rote Paprikaschote klein geschnitten und dazu getan und dann noch 3 Frühlingszwiebeln in Streifen geschnitten und die auch in die Pfanne getan. Das alles habe ich dann zunächst ca. 15 Minuten mit Deckel drauf und unter ab und zu mal umrühren kochen lassen. Danach kam dann eine Tüte gestifteter Gouda oben drauf .. wieder Deckel rauf, kurz schmelzen lassen und servieren.

Guten Appetit
Renate

Samstag, 2. Juni 2018

Schlemmerfisch mit Brokkoli-Auflage ...

... und dazu Käsesalat mit Brioche-Brötchen

 Freitags soll man ja Fisch essen. Gestern war ich mal konform mit dieser Regel und wir hatten Fisch zum Mittag.

Dazu habe ich zunächst zwei Schalen Schlemmerfisch mit Brokkoli-Auflage einfach nach Anweisung im Backofen aufgebacken.

 Für den Salat dazu habe ich eine Flasche 7-Kräuter-Dressing von Aldi mit ganz wenig Olivenöl und Rapsöl gemischt und da hinein eine Packung Käsewürfel, bestehend aus Butterkäse und Maasdamer, getan. Dann habe ich ca. die Hälfte von einer Packung Datteltomaten in Scheiben rein geschnitten, zwei Frühlingszwiebeln in Streifen geschnitten und dazu getan und eine halbe Salatgurke gewürfelt und auch dazu getan. Umrühren, fertig.

 Die Brioche-Brötchen hatte ich schon morgens bei Aldi fertig gekauft. Die gab es dann noch dazu.
Nachtisch: Frische Erdbeeren mit fertig gekaufter Vanillesoße.

Guten Appetit
Renate

Freitag, 1. Juni 2018

Entenschenkel mit Süßkartoffel-Wedges

... und dazu ein leckeres Obst-Kompott

 Zuerst habe ich für die Entenschenkel 1/2 Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln Salz in einer Pfanne zum Kochen aufgesetzt, Danach habe ich das Fleisch mit jeweils etwas Olivenöl und Rapsöl übergossen, dann die Entenschenkel hinein gelegt und mit Salz, Thymian und Estragon bestreut. In die Kochflüssigkeit habe ich noch 2 Körner Piment und 2 Nelken getan. Dann kam ein Deckel auf die Pfanne und ich habe die Entenschenkel zunächst ca. 1/4 Stunde schmoren lassen, bevor ich in der Küche weitergemacht habe.
 Später habe ich nochmal die Schenkel mit einer weiteren halben Tasse Wasser begossen, Deckel wieder rauf, weiterschmoren lassen.

In der Zwischenzeit habe ich eine der Süßkartoffeln geschält, die ich noch da hatte .. sehr große Dinger .. und sie in Stückchen in eine Schüssel geschnitten. Da kam dann auch etwas Olivenöl und etwas Rapsöl drüber, dann auch etwas Salz und ein Hauch Rosmarin. Dann umrühren und dann habe ich diese Süßkartoffel-Wedges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech getan und bei 200 Grad in den Backofen getan.
 Ich glaube, bis sie gar waren, hat ca. 20 Minuten gedauert. Ich habe das aber optisch überprüft wie immer, wenn ich irgendwas koche oder backe. Ich schaue halt zwischendurch immer nach, bis alles gar ist.

Die Entenschenkel haben ca. 1 Stunde gebraucht, um gar zu sein.

In der Zwischenzeit habe ich dann zuletzt das Komplett gekocht.
Dazu habe ich in einem kleinen Topf zuerst nur wenig Wasser zum Kochen aufgesetzt. Dann zwei Äpfel geschält, entkernt und klein geschnitten und dazu getan. Danach habe ich 10 Aprikosen entkernt, auch klein geschnitten und auch dazu getan, dann aus einem Glas Preiselbeeren 4 gehäufte Esslöffel dazu gegeben sowie 1 Esslöffel voll Zucker. Und dann alles durchkochen lassen.




Es ist generell von allem was übrig geblieben.

Den Rest Kompott werden wir kalt mit fertig gekaufter Vanillesoße aufessen.

Aber dabei ist mir aufgrund des Geschmacks eine Idee für später gekommen, und zwar sowohl so wie jetzt gemacht und auch später, wenn die ersten Zwetschgen in die Läden kommen noch abgewandelt.

Es schmeckte nämlich wie frisch gemachtes Backobst.

Ich werde deshalb die Tage mal Knödel kaufen, die gar kochen, in Scheiben schneiden, braten und dann Bacon-Scheiben ober drüber tun und mit Deckel auf der Pfanne noch eine Weile köcheln lassen und dazu dann dieses Kompott oder das andere mit zusätzlich Zwetschgen mit hinstellen. Das wird sicher lecker schmecken.

Gestern hatte ich auch noch ein paar der Süßkartoffel-Pommes übrig und einen Entenschenkel. Daraus mache ich uns am Wochenende einen Einropf mit Bohnen und Paprika. Rezept folgt dann.

Guten Appetit
Renate