Sonntag, 19. April 2020

Corona: Können Blutverdünner gegen Thrombosen der Krankheit den Schrecken nehmen?

Neue Überlegungen zu vielen Todesfällen in Bezug auf Corona

Ich habe über meine Erfahrungen mit unserem eigenen zu Hufrehe neigenden Pony und auch die als Admina eines Hufrehe-Forums durch viele Mitglieder dort die Erfahrung gemacht, dass der Blutverdünner Heparin bei akuter Hufrehe lebensrettend sein kann.

Habe mich auch viel mit der Wirkungsweise von Heparin beschäftigt, um eine Vorstellung davon zu kriegen, warum das eigentlich so gut hilft.

Nun habe ich gerade einen Text entdeckt, dass Blutverdünner, wobei nicht dabei steht, welche sie da nehmen möchten, eventuell auch bei den schweren Coronafällen lebensrettend sein könnte und viele der bereits Verstorbenen vielleicht noch leben würden, wenn man das schon früher geahnt hätte.

Den möchte ich deshalb unbedingt hierher übernehmen und werde auch im Auge behalten, was aus diesen Überlegungen weiterhin wird.


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Schweizer startet Studie Helfen Blutverdünner bei Corona-Infektion?


Ein Schweizer Kardiologe vermutet, dass viele Covid-19 Patienten an einer Lungenembolie sterben. Mit einer Studie soll nun geklärt werden, ob gängige Blutverdünner die Sterblichkeit senken können.
Ein Schweizer Forscher weckt Hoffnungen, wonach gängige Blutverdünner Covid-19-Erkrankten helfen könnten. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, vermutet der Kardiologe Nils Kucher von der Universität Zürich, dass nicht allein das akute Atemnotsyndrom den Tod vieler Corona-Patienten verursacht, sondern auch Lungenembolien eine Rolle spielen. Das sei ein "hart begründeter Verdacht", sagte der Mediziner der Zeitung. Bei einer Lungenembolie verstopfen Blutgerinnsel lebenswichtige Lungengefäße.
Bislang werden Lungenembolien laut Kucher als Todesursache kaum berücksichtigt. Der Grund: Wegen der Ansteckungsgefahr werden Covid-19-Patienten nur selten mit bildgebenden Verfahren wie einer Computertomographie (CT) untersucht. So hätten von rund 1000 Patienten, die in Wuhan behandelt und in einer Studie erfasst wurden, 25 ein CT bekommen. Bei 10, also fast der Hälfte der untersuchten Patienten, sei eine Lungenembolie diagnostiziert worden.

 Zudem seien in einer Studie an zwei Unikliniken in Holland bei 18 Prozent der Covid-19-Patienten Blutgerinnsel gefunden worden, führt Kucher an. In einer Mailänder Klinik habe man unter 388 Covid-19-Patienten bei fast acht Prozent Lungenembolien entdeckt. Doch die Dunkelziffer sei vermutlich viel höher, weil es in der Mailänder Klinik nur bei zehn Prozent aller Covid-19-Patienten Untersuchungen zum Embolienachweis gegeben habe.


Kucher will Ende kommender Woche eine eigene Studie starten. 500 Covid-19-Patienten über 50 Jahre, die sich wegen leichter Symptome in häuslicher Quarantäne befinden, sollen sich zwei Wochen lang täglich ein Blutverdünnungsmittel spritzen. Dadurch sollen Blutgerinnsel verhindert werden. Die andere Hälfte der Versuchspersonen soll die übliche Behandlung erhalten.
"Die allerwichtigste Aufgabe ist jetzt herauszufinden, ob wir die Rate an Krankenhausaufenthalten und die hohe Sterblichkeit von Covid-19 mit einer einfachen Maßnahme unterbinden können”, so der Mediziner gegenüber dem "Tagesspiegel". "Es wäre möglich, dass das Coronavirus gar nicht mehr so gefährlich ist, wenn wir diese Thrombosen verhindern, das ist meine Hypothese."

Quelle: ntv.de, jpe
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 LG
Renate


Samstag, 18. April 2020

Selbst gemachter Schlemmerfisch mit Baguette-Brötchen

Nachtisch: frische Erdbeeren und Joghurt mit Bananen und Blaubeeren

 Fertig gekauften Schlemmerfisch kann ich wegen unserem nicht mehr richtig funktionierenden Backofen ja nicht mehr machen. Ich habe deswegen gestern mal was ausprobiert, ging recht gut so und das kann ich sicher auch variieren.

Also ich habe 1 Tasse Wasser mit 1 Teelöffel Salz und wenig Olivenöl und Rapsöl in meiner Pfanne zum Kochen aufgesetzt und da erstmal 4 Blöcke Seelachsfilet reingesetzt. Dann habe ich in einer Schüssel 2 Becher Schmand mit einer Tüte gehobeltem Gouda gemischt, dann eine mittelgroße Portion Mini-Strauchtomaten klein geschnitten und untergerührt ...
 ... dann 1 rote Zwiebel abgepult, gehackt und untergerührt, dann eine Portion frischen Dill mit der Schere in kleine Stücke geschnitten und untergehoben und noch ein Beet Kresse reingeschnippelt. Dann Deckel auf die Pfanne und alles köcheln lassen, bis sich die Schmand-Käse-Kräuter-Masse über dem Fisch von alleine verteilt hatte
Zum Brötchenaufbacken geht mein Backofen noch. Also gab es dazu aufgebackene Baguettes.
Zum 2. Frühstück hatten wir gestern frische Erdbeeren.

Und nachmittags war unser Nachtisch für jeden 1 Joghurt mit jeweils 2 Teelöffeln Zucker und einigen frischen Heidelbeeren und für jeden eine halbe Banane in Scheiben.

Guten Appetit
Renate

Freitag, 17. April 2020

Hähnchenscnnitzel in Sahnesoße mit Kartoffeln und Rotkohl

Nachtisch: Sauerkirschen mit Vanillesoße und Birnen

 Für die Hähnchenschnitzel habe ich zuerst aus 300 ml Wasser, 2 Päckchen Rahmsoße und 1 Becher Schmand mit dem Schneebesen eine Soße angerührt, dann noch wenig Olivenöl und Rapsöl dazu getan, 2 Scheiben Hähnchenschnitzel dazu getan und einige Kartoffeln geschält und in Scheiben mit in die Soße geschnitten, Deckel auf die Pfanne, alles zusammen garen lassen, zwischendurch mal das Fleisch umdrehen und die Kartoffeln auch.

 Für den Rotkohl habe ich nur ganz wenig Wasser in einen kleinen Topf getan, eine kleine Dose Rotkohl dazu, dann etwas Olivenöl und Rapsöl rein, einen Apfel (Granny Smith) schälen, entkernen und in Scheiben dazuschneiden und 1 rote Zwiebel abpulen, hacken und auch dazutun und alles gut zusammen durchkochen lassen.

Beim 2. Frühstück gab es gestern wieder Sauerkirschen aus dem Glas mit Vanillesoße.

Nachmittags hat jeder von uns eine Birne als Nachtisch bekommen.

Guten Appetit
Renate

Donnerstag, 16. April 2020

Wir sind froh, dass Mundschutz keine Pflicht ist, denn das ist nicht für jeden unproblematisch

... nur mal unsere ganz persönlichen Probleme mit sowas .. und bei anderen Menschen sind andere denkbar

Auch wenn dieser Mundschutz bei gesunden jungen Leuten ohne Brille, Atembeschwerden oder anderen Atemwegserkrankungen und dergleichen ja für andere ein zusätzlicher Schutz sein mag ... ich glaube, es haben sich noch nicht viele Menschen Gedanken darüber gemacht, was für Probleme diese Dinger sicherlich vielen Menschen machen können.

Deshalb ist es auch gut, dass unsere Regierung es zwar als zusätzliche Maßnahme empfiehlt, aber nicht vorschreibt.

Jürgen und ich haben jeder 3 verschiedene Probleme mit sowas !!!

Erstes Problem = seit unserer Kindheit bestehnder Dauerschnupfen

Das wirkt sich bei uns beiden ähnlich aus. Uns läuft halt ständig die Nase und kein Hals-Nasen-Ohren-Arzt hat jemals rausfinden können wieso. Also kommt es gar nicht vor, dass einer von uns ohne irgendeine Tasche mit Taschentüchern darin unterwegs ist.

Der Unterschied zwischen Jürgen und mir besteht nur darin, er verträgt Papiertaschentücher zum Wegwerfen, ich nicht, ich bin gegen Zellstoff allergisch und brauche waschbare Stofftaschentüchter, die ich immer bei mir habe.

Das bedeutet aber auch, wenn einer von uns hustet oder niest, dass immer ein Taschentuch da ist, dass wir uns dabei sowieso vor Mund und Hase halten .. und auch wenn das kein Mundschutz sein mag, es erfüllt doch sicher einen ähnlichen Zweck, nicht wahr? Und zwar schon immer, auch vor der Coronazeit.

Zweites Problem = wir leiden beide unter Atembeschwerden, schon ohne Mundschutz.

Bei Jürgen sind die Atembeschwerden, weshalb er häufig plötzlich keine Luft mehr kriegt, genetisch bedingt. Alle seine Geschwister leiden darunter. Es fallen plötzlich die Bronchien zusammen, dann kommt es zu Hustenreiz und schlecht Luft und dergleichen. Das heißt, eine Maske vorm Gesicht würde sowas garantiert schlimmer machen oder sogar auslösen.

Bei mir sind die Atembeschwerden bedingt durch meine Herzinsuffizienz. Ich kann mich nur noch sehr langsam fortbewegen, weil ich ohnehin zu wenig Sauerstoff bekomme. Im Sommer kann das noch schlimmer werden als ohnehin schon. Ich neige dann auch unter Umständen zu Herzrasen und schweren Herzrhythmusstörungen, die mit Pech sogar tödlich ausgehen können. Noch weniger Sauerstoff wegen einer Maske auf der Nase könnte für mich zu tödlichen Komplikationen führen, würde man mir sowas aufzwingen. Und da man derzeit wegen der Abstände beim Einkaufen endlos lange zu tun hat, denn ich stehe ja mehr rum und warte darauf, dass andere weitergehen als dass ich die Waren einpacke wie normal, bin ich oft sehr lange beim Einkaufen beschäftigt. Und solange kaum Luft zu kriegen, ginge überhaupt nicht. Das wäre für mich vermutlich lebensgefährlich. Und einkaufen werde ich ja wohl noch dürfen trotz Corona.

Drittes Problem = wir beide sind Brillenträger und hätten da unterschiedliche Probleme

Jürgen war früher im Labor tätig, und zwar in der Kautschukindustrie. Gummiteile werden mit Ruß hergestellt und sowas staubt, auch bei Laborversuchen. Jürgen kennt daher Staubmasken, um sich vor Ruß zu schützen. Die hat er früher nie lange aufgesetzt, sondern nur ganz kurz, wenn der Ruß durch die Luft wirbelte, denn sonst beschlug seine Brille und er konnte nichts mehr sehen. Das wäre mit einem Mundschutz heute nicht anders.

Bei mir als jemand, die altersweitsichtig ist, liegt das Problem noch etwas anders. Ich trage meine Brille nämlich nicht so, dass der Steg oben zwischen den Augen ist, sondern der sitzt direkt auf meiner Nasenspitze ganz weit unten. Das hat einen ganz einfachen Grund. Ich schaue immer dann durch die Brille, wenn ich etwas näher dran genau sehen können muss und schaue über den Brillenrand drüberweg, wenn ich in die Ferne schaue, sprich von X nach O laufe. Durch die Brille dann sehen zu müssen, da würde mir übel und schwindelig und ohne Brille kann ich nichts erkennen, das ich erkennen können sollte, wenn ich einkaufen gehe. Also ginge das auch aus diesem Grund, auch wenn der nun nicht lebensbedrohlich wäre wie Atemnot, trotzdem nicht mit dem Mundschutz. Denn sehen muss ich beim Einkaufen und Laufen ja wohl noch können dürfen.

LG
Renate

Nudelpfanne mit schwarzen Bohnen, Radicciokeimlingen und Geflügelfleischwurst

Nachtisch: Sauerkirschen mit Vanillesoße und Apfelsinensaft

 1 Tasse Wasser mit 1 Teelöffel Salz und etwas Olivenöl und Rapsöl in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen, 1 kleine Dose schwarze Bohnen dazutun, 1 flüssige Schlagsahne drübergießen und ca. die Hälfte von einer kleinen Tüte Gabelspaghetti dazugeben. Dann habe ich eine Geflügelfleischwurst gewürfelt und dazugetan, erstmal alles ein bisschen kochen lassen, erst dann ein Beet Radicciosprossen draufgeschnippelt und die nur noch ganz kurz mit durchkochen lassen. Fertig.
 Zum Nachtisch hatten wir gestern beim 2. Frühstück jeder eine Portion Sauerkirschen aus dem Glas mit Vanillesoße drüber.
Nachmittags war unser Nachtisch für jeden ein Glas frisch ausgepresster Orangensaft.

Guten Appetit
Renate

Mittwoch, 15. April 2020

Kartoffelmus mit Poreegemüse und Salami

Nachtisch: frische Himbeeren und Erdbeeren

 Für das Kartoffelmus Salzkartoffeln kochen, das Kochwasser nicht ganz abgießen und dann ein wenig Margarine und Milch dazugeben und mit dem Kartoffelstampfer musen.

Für das Porreegemüse wenig Wasser in einen Topf geben, 1 Teelöffel Salz und etwas Muskat sowie Olivenöl und Rapsöl dazu geben. Dann 3 Stangen Porree in Stücke schneiden und gar dünsten.

Dazu gab es eine Salami in Scheiben geschnitten.
Als Nachtisch hatten wir gestern beim 2. Frühstück frische Himbeeren und nachmittags frische Erdbeeren.

Guten Appetit
Renate

Dienstag, 14. April 2020

Eier mit Kartoffeln russische Art

Nachtisch: Birnen und frischer Apfelsinensaft

 Gestern war ja noch Ostern, also habe ich mal ein österliches Eiergericht serviert. Dazu habe ich uns eine Portion Salzkartoffeln gargekocht und einige Eier hartgekocht und warm serviert.

Die Soße war kalt und bestand aus Mayonnaise, Ketchup und wenig mittelscharfem Senf, das gut verrühren und zu den Eiern und Kartoffeln servieren.

 Pepe steht ja nicht so auf Eier .. wobei er ein wenig Eigelb dann doch mochte, aber nicht das Weiße .. der hat alternativ dann Rinderleckerlis bekommen.

Beim 2. Frühstück hatten wir gestern frische Birnen.
Und nachmittags war unser Nachtisch frisch ausgepresster Apfelsinensaft.

Guten Appetit
Renate