Dienstag, 20. Oktober 2020

Enten-Rest mit Sahne-Blumenkohl

 Nachtisch: frisch ausgepresster Apfelsinensaft und Mirabellen aus dem Glas

Ohne die sehr schwer verdauliche Soße konnte man den Enten-Rest in Rotweinsoße gegart heute sehr gut essen. Ich habe ihn in dieser Soße warm gemacht, dann das Fleisch aber raus genommen und in eine Schüssel getan, die Soße kam weg.

Dazu habe ich uns Blumenkohl gemacht, und zwar habe ich dazu 1/2 Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln voll Salz und etwas Muskat zum Kochen aufgesetzt, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu getan und dann einen Blumenkohl zerlegt und in der Pfanne verteilt. Den habe ich mit einem Becher Schlagsahne begossen, dann Deckel auf die Pfanne und garen lassen.


Zum 2. Frühstück habe ich uns heute als Nachtisch 2 kleinere Apfelsinen ausgepresst und den Saft in 2 Gläser aufgeteilt


Zu unserer abendlichen Zwischenmahlzeit gab es für jeden eine Portion Mirabellen aus dem Glas.

Guten Appetit

Renate


Montag, 19. Oktober 2020

Matjes mit Pellkartoffeln und selbstgemachter Soße

 Nachtisch: Banane und Himbeeren

Pellkartoffeln in leicht gesalzenem Wasser garkochen.

Die Matjesfilets waren welche von der Sorte norddeutsche Art, habe ich fertig gekauft.

Für die Soße hatte Jürgen mir ein Dressing Sylter Art mitgebracht (noch nie gesehen bei Edeka, es gibt offenbar auch Ecken, wo ich noch nie war). Ich habe da noch ganz wenig Rapsöl und Olivenöl mit rein getan, dann ca. 1/3 von einer großen Salatgurke gehobelt und dazu getan. Dann 1 Apfel (Pink Lady) nur entkernt und mit Schale dazu gehobelt ....

... dann habe ich eine große Stauchtomate klein geschnitten und dazu getan und eine Packung Gefrier-Schnittlauch von Frosta untergerührt. Alles gut durchrühren, fertig.

Beim 2. Frühstück haben Jürgen und ich uns heute eine Banane geteilt.


Heute Nachmittag gab es zum Nachtisch frische Himbeeren (die gehören übrigens zu den magnesiumreichen Früchten, vielleicht mag ich sie ja deshalb so gern).

Guten Appetit

Renate


Neue Meta-Studie (WHO bestätigt es): Corona ist längst nicht so gefährlich wie vermutet

 Die Werte liegen übrigens ähnlich wie die der Gangelt-Studie von Hendrik Streek

Quelle:

https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/meta-studie-coronavirus-weniger-toedlich-angenommen-hendrik-streeck-35185494

Daraus mal nur zum Teil, was wichtig ist.

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Ein Stanford-Professor kommt in seiner Meta-Studie zu einem überraschenden Ergebnis: Demnach liegt die durchschnittliche Infektionssterblichkeit des Coronavirus weit unter dem bisher in Deutschland angenommenen Wert.

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Das Coronavirus ist offenbar weniger tödlich, als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer Meta-Studie der Stanford-Universität.

Stanford-Professor John Ioannidis wertete 61 Studien aus, in denen die tatsächliche Infektionsrate einer jeweiligen Bevölkerungsgruppe erforscht wurde. Die erhobenen Daten verglich Ioannidis wiederum mit den offiziell gemeldeten COVID-19-Todesfällen der jeweiligen Untersuchungsgebiete - und korrigierte seine Ergebnisse um die Anzahl der getesteten Antikörper-Typen.

Stanford-Professor errechnet Infektionssterblichkeit von 0,23 Prozent

Der Professor für Medizin und Epidemiologie untersuchte auch die Studie des Bonner Virologen Hendrik Streeck. Dieser hatte errechnet, dass Mitte April 15 Prozent der Bürger in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Gangelt mit dem Coronavirus infiziert sein müssten.

Bei 12.000 Einwohnern entspricht das 1.800 Infizierten. Nach offiziellen Angaben lag die Infizierten-Zahl bis Mitte August jedoch weit darunter. Sieben Menschen kamen in der Gemeinde bis Mitte April ums Leben.

Aus diesen Zahlen und unter Berücksichtigung der Dunkelziffer kam Ioannidis im Ergebnis auf eine für Gangelt durchschnittliche Sterberate von 0,25 Prozent - mehr als zwei Todesfälle auf 1.000 Infizierte.

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Damit liegen die Werte der Gemeinde knapp oberhalb der von Ioannidis errechneten durchschnittlichen Infektionssterblichkeit von 0,23 Prozent. Auffällig in der durch die Weltgesundheitsorganisation am Mittwoch veröffentlichten Studie ist auch, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit von Bevölkerungsgruppen mit Menschen unter 70 Jahren lediglich 0,05 Prozent beträgt.

Drosten geht von Infektionssterblichkeit von rund einem Prozent aus

Demnach beeinflusst die Altersstruktur einer Bevölkerungsgruppe die Zahlen massiv. Die durchschnittliche Infektionssterblichkeit hängt aber auch von der Qualität des Gesundheitswesens und der Bevölkerungsdichte ab.

Für Deutschland ging das Robert-Koch-Institut Anfang Oktober von einer Infektionssterblichkeit von 3,1 Prozent aus. Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité, hingegen von "rund einem Prozent oder etwas mehr", wie er kürzlich im NDR-Podcast "Coronavirus-Update" sagte.

Ioannidis stellt in seiner Studie klar, dass die Ergebnisse einer Bevölkerungsgruppe keine Rückschlüsse auf die Gesamtsituation eines Landes geben. Dennoch rechnet er damit, dass die durchschnittliche Infektionssterblichkeit bei unter 0,20 Prozent liegt.

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Das unten ist die Original-Veröffentlichung der WHO:

https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf 

LG

Renate


Sonntag, 18. Oktober 2020

Ente in Rotweinsoße mit Reis

 Nachtisch: Weintrauben, Milchsuppe und Bratäpfel

Ente in Rotweinsoße zu machen hatte ich gar nicht vor. Nun bin ich ja krank und mein Mann war einkaufen, hat mir eine zerlegte Ente statt Hähnchenschenkeln mitgebracht. Also musste das so gehen.

Als Beilage habe ich uns in Salzwasser eine Portion Parboiled Reis gekocht.

Für die Entenpfanne habe ich zuerst 1 kleine Flasche lieblichen Rotwein in meiner Pfanne zum Kochen aufgesetzt, da hinein 1/2 Teelöffel Salz, etwas Olivenöl und Rapsöl, dann 1 Packung passierte Tomaten. ....

Dann habe ich die Entenstücke dazugelegt und danach 1 rote Paprikaschote in Stücke geschnitten und dazu getan, 2 Strauchtomaten in Stücke geschnitten und dazu getan und 1 Mini-Gurke klein geschnitten und dazu getan. Dann Deckel auf die Pfanne und alles zusammen schmoren lassen, bis das Entenfleisch gar ist.

Es war sehr reichlich. Die Soße wird mit Ente zu fett, Hähnchen ist also besser. Wir werden das Entenfleisch noch für eine zweite Mahlzeit nutzen, die Soße aber nicht. Da mache ich was anderes.


Als späte Zwischenmahlzeit habe ich uns gestern einmal eine kleine Portion Milchsuppe gemacht. Dazu eine kleine Portion Suppennudeln in mit 1/2 Teelöffel gewürzten Salzwasser (wenig) vorkochen, dann Milch dazugeben, 2 flache Esslöffel voll Zucker dazu und alles aufkochen lassen. Fertig.

Im Backofen habe ich uns dann noch zwei Bratäpfel dazu gemacht .. dazu Zucker mit hinstellen.


Guten Appetit

Renate



Freitag, 16. Oktober 2020

Spitzkohlpfanne mit Corned Beef

 Nachtisch: kernlose blaue Weintrauben und Erdbeeren aus der Dose

1 Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln voll Salz in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen. Dann etwas Kümmelpulver dazutun. Danach ein wenig Rapsöl und ein wenig Olivenöl dazutun. Dann habe ich 4 große Kartoffeln geschält, klein geschnitten und dazugetan. Danach habe ich einen Spitzkohl in Streifen geschnitten und auch dazugetan. Dann eine Dose Corned Beef gewürfelt und auch dazugetan. Dann Deckel auf die Pfanne, alles gut durchkochen lassen, zwischendurch ab und zu umrühren.


Beim 2. Frühstück waren unser Nachtisch kernlose blaue Weintrauben und später bei der späten Zwischenmahlzeit eine Portion Erdbeeren aus der Dose.

Guten Appetit

Renate


Haferflockensuppe

 Selbst verordnetes Diätmittel für mehr Magnesium und anderes im Essen

Haferflockensuppe gehört zu den Dingen, die Jürgen ganz sicher nicht essen würde.

Ich sollte aber in Zukunft darauf achten, von manchen Sachen vielleicht einfach selbst auch ohne ihn was zu essen, weil das für mich und mein Herzproblem gesund ist.

Anders als Jürgen kann ich keine Riesenmengen belegte Brote aufkriegen, es wird mir einfach schlecht von zu viel belegten Broten und ich verspüre einen regelrechten Widerwillen dagegen.

Manches andere kann ich nicht mehr wirklich gut essen, seit ich ein Gebiss habe. Dazu gehören beispielsweise Nüsse, Äpfel oder zähes Fleisch. Nüsse zumindest ganze, Apfel gekocht geht klar oder ich könnte auch Bratäpfel gut essen, die Jürgen aber auch nicht mag.

Ich werde in Zukunft ein paar Dinge in meinen Speiseplan als kleine Zwischenmahlzeiten einbauen, die ich persönlich erstens mag und die ein Ersatz für manches andere sein können, von denen ich wenig oder gar nichts essen kann.


Damit habe ich heute mal mit einer Haferflockensuppe angefangen.

Dazu habe ich ca. einen Viertelliter Vollmilch in einem kleinen Topf zum Kochen aufgesetzt, dann 2 gehäufte Esslöffel voll Vollkornhaferflocken zart dazugegeben, 2 flache Esslöffel voll Zucker auch und noch eine Messerspitze voll Margarine. Dann die Milch nur kurz aufkochen lassen, von der Kochplatte nehmen, noch bissel rühren und essen.

Ich hatte eben auch wirklich Appetit drauf. Werde mir so eine Suppe in Zukunft sicher einfach öfter mal machen.

Dann denke ich, es könnte mir auch gut tun, ab und zu eine kleine Portion Milchsuppe mit Vollkornnudeln drin zu essen, auch etwas, wo Jürgen nicht beigehen würde.

Ein Zuckerei werde ich mir auch gelegentlich aufschlagen, was Jürgen ja auch nicht isst.

Und dann habe ich nachgeschaut, dass Tagliatelle aus Hartweizengrieß gemacht werden. Also wäre die nächste Idee, weil Jürgen ja auch keine Fliederbeerensuppe isst, mir auch so eine mal ab und zu fertigzumachen und weil sich da auch große Mengen zu kochen ja nicht lohnt. kommen keine selbstgemachten Grießklöße, sondern Tagliatelle rein. Sieht anders aus, sollte aber schmecken .. und in Fliederbeerensuppe gehören auch Apfelscheiben. Jürgen kann dann ja den Rest von so einem großen Apfel roh aufessen, der kann Äpfel anders als ich ja noch beißen.

Mal schauen, ob mir das zusätzlich gut bekommt.

Ich habe viel gelesen wegen Magnesiummangel und Herzproblemen und bin, weil ich meine Art zu essen ja auch kenne, zu dem Schluss gekommen, dass ich mir vermutlich einen sehr heftigen Magnesiummangel dadurch zugezogen habe.

Und gerade bei Herzinsuffizienz kann das erstens gefährlich werden und der Körper braucht eher mehr Magnesium als normal.

Zu der Nahrungsergänzung, wo ich jetzt erstmal beibleiben werde die kommenden Wochen, sollte diese Art, meine Ernährung bissel an mein Alter, meine Zahnprothese und so anzupassen, mir sicher helfen, gesünder zu bleiben und vielleicht sogar noch gesünder zu werden.

Habe gelesen, dass Magnesiumgabe in einer Studie im Vergleich zu einer Placebogruppe Menschen nicht nur das Leben gerettet hat, die bei Herzinsuffizienz sogar schon auf Stufe IV waren, sondern etliche davon dadurch so gut davor gekommen sind, dass sie hinterher wieder auf Stufe III waren.

Das wäre super, denn so wie ich mich gerade einschätze, bin ich aktuell so zwischen III und IV und ein Stück zurück hätte doch was.

LG

Renate


Donnerstag, 15. Oktober 2020

Kabeljau mit Kräutersoße und Salzkartoffeln

 Nachtisch: frische Himbeeren

Heute war Kochen schonmal eine Gemeinschaftsarbeit von Jürgen und mir.

Jürgen hat die Salzkartoffeln gemacht, ich den Fisch in Soße dazu.

Der ging so: 1/2 Tasse Wasser mit 2 Teelöffeln voll Salz in einer Pfanne zum Kochen aufsetzen. Ca. 1 Tasse Milch dazugeben, etwas Olivenöl und Rapsöl dazugeben, 1 rote Zwiebel abpulen, hacken und dazugeben, jeweils 1 Packung eingefrorene Petersilie und eingefrorenen Dill dazugeben. Einige Vollkornhaferflocken untermischen. .....

... dann 4 Stücke Kabeljau in die Soße legen, mit Zitronensaft und Salz würzen und dann einen Deckel auf die Pfanne legen und den Fisch in der Soße gar dünsten lassen.

Als Nachtisch hatten wir bei der 2. Zwischenmahlzeit heute frische Himbeeren.

Guten Appetit

Renate